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Folgemonat | Download: Programmflyer Oktober 2019 (PDF) |Link: CinéMayence bei facebook


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Intro: Kultursommer-Programm HEIMAT IST (Ortsgespräche)

In Anlehnung an das Motto "heimat/en" des Kultursommer Rheinland-Pfalz 2019 bietet das Kommunale Kino CinéMayence ein kuratiertes Programm mit dem verschiedene Aspekte von 'Heimat' behandelt werden.

Wir werfen einen filmischen Blick darauf wie Heimaten entstehen, gesucht oder verloren werden. Auch darauf, wie Menschen ihre Heimat gestalten und sich verhalten, wenn diese von Veränderungen betroffen ist.

Der Untertitel des Programms,"Ortsgespräche", bezieht sich darauf, daß die Veranstaltungsreihe Gelegenheit gibt über die Themen und Filme vor Ort im Kino ins Gespräch zu kommen.
Andererseits greift es ein Bonmot auf, nach dem zur Heimat gehört, wohin man zum Ortstarif telefonieren kann. In der heutigen Zeit, in der es keine Telefonhäuschen mehr gibt, in den man für zwei Groschen Ortsgespräche führen könnte, erweitern wir die Vorstellung auf das Internet: Heimat ist, wo sich das WLAN selbst verbindet.

Die Veranstaltungsreihe versucht aber nicht Heimat zu definieren, sondern geht davon aus, dass Heimat als Gefühl allen Menschen gegeben ist. Deshalb der Titel "Heimat ist"!

Mit der Auswahl der Filme wird einen Bogen gespannt von Heimat als Zuhause, als Verbundenheits- und Geborgenheitsgefühl über die Ferne der verlorenen Heimat und der virtuellen Heimat im Internet bis zu dem Paradox, dass die Heimat des Einen dem Anderen die Fremde ist.

Neben thematischen Dokumentar-, Kurz- und Spielfilmen gehören auch zwei 'echte' Heimatfilme aus den 50er Jahren zum Programm.
Über das Filmabspiel hinaus hat das Programm Diskurs-Charakter. Zu den Themen wurden Kooperationspartner und Referenten für Einführungen, Gespräche und eine Lecture-Performance eingeladen. Ausserdem findet erstmals wieder eine Kino-Vino-Veranstaltung statt.

Die Filmreihe wird gefördert von Kultursommer Rheinland-Pfalz der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
Den vollständigen Text und weitere Informationen finden Sie hier: https://www.cinemayence.de/kuso.html




Cleo Fr, 4. – Mi, 9. Oktober 20:30 Uhr
Heimat im Film – Seele der Stadt / Mainzer Erstaufführung
Cleo
Spielfilm von Erik Schmitt, D 2019, 101. Min.
D: Marleen Lohse, Jeremy Mockridge, Max Mauff, Heiko Pinkowski, Andrea Sawatzki, Fabian Busch, Jean Pütz
Die verträumte Cleo fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Weise verbunden. Ihr größter Wunsch ist es, die Zeit zurückzudrehen – mit Hilfe einer magischen Uhr, die von den legendären Geldschrankknackerbrüder Sass erbeutet wurde und seither verschollen ist. Die junge Frau hofft, mit ihr den frühen Tod ihrer Eltern verhindern zu können.
Eines Tages begegnet sie dem Abenteurer Paul, der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat. Gemeinsam begeben sie sich auf einen aufregenden Trip durch die pulsierende Großstadt, bei der Cleo nicht nur auf verrückte Typen und urbane Legenden – berühmte Bewohner in der Vergangenheit wie Einstein und Marlene Dietrich – trifft, sondern auch Paul langsam näher kommt.

Mit dem Großstadtmärchen CLEO hat der in Mainz geborene Regisseur Erik Schmitt die Berliner Antwort auf DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE geschaffen. Visuell überraschend und mit viel Liebe zum Detail erzählt der Film von der verträumten Cleo, deren größter Wunsch es ist, die Zeit zurückzudrehen.

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Erde Do, 10. – So, 13. Oktober 20:30 Uhr
Heimat Erde / Mainzer Erstaufführung
Erde
Dokumentarfilm von Nikolaus Geyrhalter, A 2018, 115 Min.
Im Vergleich zu Wind, Wetter und Gezeiten werden Jahr für Jahr fast dreimal mehr Sand, Steine und Felsen durch die Maschinen der Menschen bewegt, die mit rabiater Gewalt ihren Heimatplaneten umgraben, ausbeuten, roden oder versiegeln. Wir leben im Zeitalter des Anthropozän, in dem der Mensch der entscheidende Faktor für die fundamentalen Veränderungen des Planeten ist.

Dies versteht Nikolaus Geyrhalter ganz konkret und zeigt in seinem eindrucksvollen Film, wie der Mensch mit riesigen Maschinen die Erde an ihrer Oberfläche bewegt und verändert. In sieben Kapiteln führt er in monumentalen Kinobildern an gewaltige Stätten des Tage- und des Tiefbaus in Europa und Nordamerika, die sonst nur schwer zugänglich sind und spricht mit den Menschen, die dort arbeiten oder leben:
– der Tunnel am Brenner für die längste Eisenbahnverbindung der Welt
– die Marmorsteinbrüche im italienischen Carrara
– das atomare Endlager Asse im ehemaligen Salzbergwerk in Wolfenbüttel
– der Braunkohleabbau in Gyöngyös (H) in einem prähistorischen Zedernwalds
– die Kupferminen am spanischen Rio Tinto
– die Ölsande im kanadischen Alberta auf dem Gebiet einer First Nation
– eine Riesenbaustelle im kalifornischen San Fernando Valley, wo Berge versetzt werden
„Die Bilder sind nicht selten Totalen, in denen man sich verlieren kann und die es einem ermöglichen, die gezeigte Welt auf eigene Faust zu entdecken. Das ist nicht selbstverständlich in der stets geskripteter werdenden Welt des dokumentarischen Erzählens. Es ermöglicht dem Publikum mehr 'Luft' zum Atmen.“ (Wiener Zeitung)
Trailer: YouTube

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Global Family Mo, 14. – Do, 17. Oktober 20:30 Uhr
Heimaten / Mainzer Erstaufführung
Global Family
Dokumentarfilm von Melanie Andernach, Andreas Köhler, D/CAN/Somalia/I 2018, 88 Min.
Am 14.10. anschl. Diskussion mit Save Me Mainz und Gast aus Somalia
Der Film zeigt und begleitet vier Generationen der somalischen Familie Shaash, die auf der ganzen Welt verteilt lebt. Oma Imra lebt im Exil in Äthiopien, ihre Söhne leiden unter dem Leben in der Fremde, ihre Enkelin idealisiert die alte Heimat, erfährt aber bei einem Familientreffen dort einen Kulturschock und ihre Urenkel kennen als Heimat sowieso nur Deutschland.

Als Imra nicht mehr in Addis Abeba bleiben kann, muss die Familie schnell eine Lösung finden. Doch wo soll sie hingehen? Und wohin darf sie gehen? Nach Deutschland, Italien oder Kanada? Dorthin, wo die anderen Familienmitglieder längst ihren eigenen Träumen von Heimat und Zukunft nachgehen?

Der Film erzählt nicht von der Flucht, sondern von dem, was danach folgt. Eine gemeinsame Heimat wird es für die Familie nicht mehr geben. Zu groß sind die Entfernungen und zu unterschiedlich sind die Identitäten der Familienmitglieder, die neue Heimaten in anderen Kulturen gefunden haben. Dennoch scheinen die Familienbande stark genug zu sein, um selbst einer globalen Spaltung zu trotzen.
Trailer: YouTube

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Bild Moselfahrt Fr, 18. Oktober 19:30 Uhr
Kino Vino / Heimatfilm aus dem Südwesten
Moselfahrt aus Liebeskummer
Spielfilm von Kurt Hoffmann, BRD 1953, sw, 81 Min.
D: Will Quadflieg, Elisabeth Müller u.a., Prod: Franz Seitz

Bild KinoVino
Mit KINO VINO Weinprobe ab 19.30 Uhr mit dem Verein Mainzer Winzer, Fingerfood und einem persönlichen Kino Vino-Glas.
Musikalisches Rahmenprogramm: Nico Hering am Flügel.

Zwei Menschen, die einer verlorenen Liebe nachtrauern, fahren die Mosel entlang: Die Witwe Angela Schäfer sucht mit ihrem kleinen Sohn Kaspar die Orte auf, die sie an ihren tödlich verunglückten Mann erinnern. Und der Kunsthistoriker Dr. Thomas Arend will seine enttäuschte Liebe zu der Sängerin Dorette vergessen. Der kleine Kaspar führt die beiden Menschen immer wieder zusammen, und so entsteht langsam eine neue Liebe.

Der Film gilt als der einzige in Trier entstandene kommerzielle Spielfilm mit lokalen Motiven und zeigt historische Aufnahmen der Mosellandschaft vor der Begradigung des Flussbettes.
Gedreht wurde an Originalschauplätzen zwischen Cochem und Trier, unter anderem in Bernkastel-Kues, in Trier bei der Porta Nigra, im Dom und im Ratskeller „Zur Steipe".
SWR-Landesschau Beitrag vom 26.9.19 (3 Min.): "Kino-Film von 1953 jetzt in Hochglanz zu sehen"

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Bild Berlin 4 Lovers Sa, 19. – Mo, 21. Oktober 20:30 Uhr
Heimat Internet / Soziale Netze / Single-Leben
Berlin 4 Lovers
Dokumentarfilm von Leonie Scholl, D 2019, 73 Min.
Am Montag mit Michael Schwarz, dem Regisseur des Vorfilms "Dolce Vita"!
Berlin ist ein Mekka für Junge und Kreative, die in der Stadt Freiheit, sich selbst und künstlerische Möglichkeiten suchen. Es ist aber auch eine Stadt mit Menschen, die zum großen Teil hier nicht ihre Wurzeln haben und als Single zugereist sind.

»Es gibt hier kein soziales Netz – wenn man es nicht selbst knüpft«, sagt einer der Protagonisten des Films. Dating-Apps wie Tinder helfen dabei: Das schnelle und unkomplizierte Kennenlernen via Smartphone, das den direkten, persönlichen Kontakt zunächst ausspart.

Der Film porträtiert 10 Wahlberliner*innen in ihrer Nutzung der App. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und welche Wünsche und Hoffnungen trieben sie an? Vom Fitnessfan, der Anschluss in der neuen Stadt sucht, über zwei werdende Eltern, die sich via Tinder kennengelernt haben, bis hin zu einem vermeintlichen „Ghoster“, der seinen Umgang mit Dates reflektiert. Offen und ungeschönt kommen auch Themen wie Isolation, Einsamkeit und psychische Probleme zur Sprache.
Für den Film "Berlin 4 Lovers" hat Regisseurin Leonie Schill Menschen aus ihrer eigenen Umgebung zu Wort kommen lassen. Sie selbst kam von Lahnstein (Rheinland-Pfalz) zum Studium der Medienwissenschaft nach Berlin.

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Bild IS Di, 22. Oktober 20:30 Uhr
Heimat Internet / Lecture Performance
Virtuelle Gemeinschaften: wegweisende Netzprojekte in Deutschland
Lecture-Performance von und mit Medienwissenschaftler Prof. Dr. Tilman Baumgärtel (Berlin/Hochschule Mainz)
Auch wenn das Internet in Deutschland vielen immer noch als "Neuland" gilt und die meisten Internetunternehmen aus den USA und zunehmend aus China zu kommen scheinen, hat es auch hierzulande eine Reihe von frühen Internetprojekten gegeben, die heutige Entwicklungen bereits in den 90er Jahren vorweggenommen haben.

In diesem Vortrag werden einige dieser Projekte vorgestellt, die die Netzkultur der Gegenwart vorweggenommen haben. Diese haben sich oft mit der Vernetzung von virtuellen Gemeinschaften und lokalen Kontexten beschäftigt - und sie werfen die Frage auf, warum sie nicht weiterverfolgt wurden und wie man heute an sie anknüpfen kann.

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Furusato Mi, 23. + Do, 24. Oktober 20:30 Uhr
Heimatliebe stärker als Vernunft / Mainzer Erstaufführung
Furusato – Wunde Heimat
Dokumentarfilm von Thorsten Trimpop, D/J/USA 2016, 94 Min.
Büchner Filmproduktion GbR
Die Stadt Minamisoma im Distrikt Fukushima ist eine geteilte Stadt. Ein Teil liegt in der evakuierten Sperrzone um den havarierten Reaktor, im übrigen Teil gilt die Stadt nach der Reaktorkatastrophe von 2011 trotz viel zu hoher Strahlenwerte weiterhin als bewohnbar. Dort leben noch immer knapp 57.000 Menschen. Warum leben Menschen in einer Gegend, von der sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht? Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm nach.

In Japan hat Heimat eine tiefe Bedeutung. Sie prägt ihn, sie ist ihm heilig: sie ist ein 'furusato' (s.u.). So fühlen sich die verbliebenen Bewohner der Gegend um Fukushima verantwortlich - für ihre Heimat, die Aufrechterhaltung ihrer Traditionen, ihre Mitmenschen oder Tiere. Menschen wie der Aktivist Bansho, die junge Pferdezüchterin Miwa oder die ältere Frau Noda - sie alle bleiben in der Heimat, mit zum Teil bereits spürbaren Folgen für ihre Gesundheit. Wobei nicht alle von ihnen diese Entscheidung freiwillig treffen - Entschädigungszahlungen für ihre unbewohnbaren Häuser haben nur Wenige erhalten, Andere - wie die Familie von Miwa - haben keinerlei Hilfen bekommen. Sie können es sich schlicht nicht leisten zu gehen. Wie auch den Schulkindern, die im Chor "Ich liebe Fukushima, ich gehe hier nicht weg" singen, bleibt ihnen keine andere Wahl, als in der verstrahlten Heimat zu bleiben.
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Bild Fischerin Fr, 25. Oktober 20:30 Uhr
Heimatfilm (Wiederaufführung) aus dem Südwesten
Die Fischerin vom Bodensee
Spielfilm von Harald Reinl, BRD 1956, 90 Min.
D: Marianne Hold, Gerhard Riedmann, Isa und Jutta Günther ("Das doppelte Lottchen"); Musik: Ralph M. Siegel
mit einer Einführung von Dr. Bernd Kiefer (Filmwissenschaftler an der Johannes Gutenberg Universität)
Die Fischerin Maria lebt mit ihrem Großvater am Bodensee. Seit vielen Generationen lebt die Familie von der Fischerei. Der reiche Fischzüchter Bruckberger versucht sie nun aber zu verdrängen. Da Bruckbergers Sohn Hans in Maria verliebt ist, möchte er ihr helfen. Maria ist allerdings zu stolz dafür. Dann macht Hans jedoch ihren wohlhabenden Vater ausfindig.

Der Film wurde 1956 an Schauplätzen in Meersburg, Friedrichshafen, Immenstaad und dem Pfahlbaumuseum Unteruhldingen gedreht und hatte am 24.7.56 in Stuttgart seine Premiere. Er war einer der erfolgreichsten Filme des Jahres.
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Bild Landrauschen Sa, 26. – Mi, 30. Oktober 20:30 Uhr
Neuer Heimatfilm aus dem Südwesten
Landrauschen
Spielfilm von Lisa Miller, D 2018, 103 Min., schwäbische OF
»Landrauschen« von Lisa Müller (D 2018) ist ein anarchischer Heimatfilm voller Bildwitz und humorvoller Sprache. In der Geschichte von zwei Freundinnen, von denen eine aus der Stadt nach Hause zurück kehrt und die andere schon immer da war, werden fast alle Aspekte des Themas – auch die problematischen, wie Fremdenfeindlichkeit und Angst vor dem Anderen – spielerisch berührt

Inhalt
Nach Jahren des wilden Lebens, mit Ende 20, zwei Hochschulabschlüssen, aber ohne Geld und erfüllendem Job, befindet sich Toni in einer Sinnkrise. Eine Erbschaftsangelegenheit dient als willkommener Grund, ihr kosmopolitisches Leben zu verlassen und wieder in ihr Heimatdorf zu fliehen, dessen Enge sie ursprünglich hinter sich lassen wollte. Doch dieser Neuanfang geht gründlich schief. Als Praktikantin für den Heimatteil einer Lokalzeitung fühlt sie sich weit unter Wert verkauft und zu Hause nehmen ihr die übergriffigen Eltern jede Luft zu atmen.

Zum Glück trifft sie auf die lebenslustige Rosa. Mit ihr sieht die Welt der Heimat auf einmal anders aus. Bei wilden Mopedfahrten und nächtlichen Streifzügen fühlt sich Toni wieder lebendig. Doch die Beziehung wird immer explosiver, je mehr Rosa sich zu der schönen Toni hingezogen fühlt, die sich nur um sich selbst zu drehen scheint. Der Film umreißt die Identitätsfindung zweier Frauen in einem Dorf, das sich selbst mit einer immer komplexer werdenden Welt konfrontiert sieht.
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Bild Kurzfilm Baloji Do, 31. Oktober 20:00 Uhr
Kurzfilmtag
Lange Nacht des politischen Kurzfilms
7 Kurzfilme aus D, China, FIN, Kongo, Senegal, Singapore im Wettbewerb + Sonderprogramm außer Wettbewerb
Der Kurzfilm ist ein beliebtes Medium, um ein Thema anzureißen und damit Anlass für Diskussionen zu geben. Er kann prägnant informieren, provokant Widerspruch herausfordern oder einfühlsam ein Stimmungsbild vermitteln. Doch oft sind Filme in der politischen Bildung veraltet oder langweilig. Wir stellen in dieser Veranstaltung deshalb die Frage: Was ist ein guter Kurzfilm zu aktuellen politischen Themen?
Unterscheidet er sich überhaupt von einem guten “unpolitischen” Kurzfilm? Wir stellen diese Frage ganz praktisch, indem wir Filme zeigen.

Dafür wählen wir Filme aus, die zugleich auch im Kino funktionieren, also anspruchsvoll unterhalten und künstlerisch herausragend sind.

Die Antwort geben eine Fachjury sowie das Publikum mit seinen Stimmzetteln. Die Voten dienen als Ankaufsempfehlungen für den Einsatz in der politischen Bildung.

Zu dem etwa dreistündigen Programm gehören Filme aller Genre und Gattungen: vom Dokumentarfilm über den Spiel- und Animationsfilm. Während der Jury-Beratungen zeigen wir außerdem Videos außer Wettbewerb.

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Planungen (Termine ohne Gewehr;-):

2. bis 7. November: FILMZ-Festival
8. bis 13. November: Französische Woche
14. bis 19. November: Filme aus Israel - Israel im Film
20. November: Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz, "Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus"
27. November: Evangelisches Dekanat Mainz und Fridays for Future mit dem Film "Climate Warriors"
29. November: Psychoanalytiker stellen Filme vor, "Styx"

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