10. und 27. Oktober 2020 20:30 Uhr Logo
Kurzfilmtag
Hei, Hej! Filme aus dem Norden
12 Kurzfilme aus Finnland, Norwegen und Schweden, ca. 100 Min. mit Moderation, OmU.
Vorgestellt von Reinhard W. Wolf, Leiter des CinéMayence
Wegen reduzierter Platzkapazität zeigen wir das Programm zweimal.

Speziell für das Kultursommer-Programm haben wir eine unterhaltsame Auswahl nordischer Kurzfilme zusammengestellt. Insgesamt sind es 12 kurze Filme, von denen keiner länger als 14 Minuten ist. Der Schwerpunkt liegt bei Filmen aus Schweden (weil es in unserem Programm nicht mit einem Langfilm vertreten ist). Darunter ultrakurze Filme mit trockenem schwedischen Humor wie SHIT HAPPENS, SHIT HAPPENS AGAIN und EIN ZAUBERHAFTER ABEND. Unbedingt sehenswert auch: der international erfolgreichste schwedische Film der Gegenwart THE BURDEN von Niki Lindroth von Bahr und ZWISCHENFALL VOR EINER BANK des bekannten Regisseurs Ruben Östlund (HÖHERE GEWALT, THE SQUARE).




Filmbild
En förtrollad kväll (Ein zauberhafter Abend)
Kurzspielfilm von Per Carleson, S 2001, 2:32, ohne Dialog
Eine Sie und ein Er, ein wunderbarer Abend. Die Liebe blüht wie das Frühlingsgrün an der Uferpromenade. Natürlich weiß er wie man ein Mädchen mit Humor gewinnt.

 




Bild aus Numminen in der Sauna
M. A. Numminen in der Sauna
Musikfilm von Claes Olsson, FIN 2014, 1:03, deutsch
Der finnische Performer M.A. Numminen singt in der Sauna über Wodka und mögliche Folgen.

M.A.Numminen ist ein Sänger, Songwriter, Komponist, Schriftsteller, Filmemacher. Ehrendoktor der Staatswissenschaft der Åbo Akademi, Turku, 2011 und Ehrendoktor der Philosophie, Universität Helsinki, 2014.

Claes Olsson ist ein bekannter finnischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Er studierte Philosophie, Soziologie und Kommunikation an der Universität Helsinki.
Olsson arbeitete mehrmals mit dem vielseitigen finnischen Entertainer Mauri Antero Numminen zusammen. Gemeinsam schufen sie kurze, hoch inspirierte und erfrischend unbequeme Meisterstücke, die gegen das Establishment rebellieren und jegliche Komfortzone sprengen.




Bild aus Numminen singt Wittgenstein
M. A. Numminen singt Wittgenstein
Musikfilm von Claes Olsson, FIN 1993, 1:53, deutsch
Ein Sänger betritt mit einem Pianisten eine Konzerthausbühne. „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“

M. A. Numminen singt Ludwig Wittgensteins berühmten Satz aus „Tractatus Logico-Philosophicus“.

 




Bild aus Moms on fire
Moms on fire
Knetanimationsfilm von Joanna Rytel, S 2016, 12:50, Schwedisch mit dt. UT
Eine ganz normale Gegend in einer ganz normalen Stadt. Zwei Frauen sitzen auf dem Sofa und kratzen ihre schwangeren Bäuche. Es sind noch vier Tage bis zur Geburt. Die Situation ist weder schön zu reden noch auszuhalten. Sie ist einfach unerträglich.
Der einzige Vorteil ein zweites Kind zu bekommen ist, dass man nicht mehr mit dem ersten spielen muss.

Künstlerin und Filmemacherin Joanna Rytel verwendet Claymation, um offen auf Fragen und Situationen einzugehen, die normalerweise unbemerkt bleiben.

"Moms on Fire" erhielt auf der Berlinale 2016 den Teddy Award
http://www.joannarytel.com/home.php?page=video




Bild aus Music for six Drummers
Music for One Apartment and Six Drummers
Kurzspielfilm von Johannes Stjärne Nilsson und Ola Simonsson, S 2001, 9:59, ohne Dialog
Sechs Schlagzeuger attackieren als Flash Mob die Wohnung eines Rentnerpaars in einer Stockholmer Vorstadt. Ein Konzert mit Haushaltsgegenständen in vier Sätzen: Küche, Schlafzimmer, Bad, Wohnzimmer.

Bästa nordiska film vid Nordic Panorama 2001, Schwedischer Filmpreis Guldbagge 2001 för Bästa kortfilm, Nominierung in Cannes








Bild aus Schadensmeldung
Skademeldingen (Schadensmeldung)
Kurzspielfilm von Guttorm Petterson, N 1993, 5:09, norwegisch mit dt. UT
Ein Dachdecker macht einen furchtbaren Fehler, als er versucht, einige Dachziegel von einem Baugerüst herunterzubefördern.
Dies ist die visuelle Meldung des Ereignisses für die Berufsgenossenschaft.

 




Bild aus Shit happens
Shit happens
Kurzspielfilm von Peter Östlund, S 1993, 1:32, ohne Dialog
Es hätte alles so perfekt sein können: Das Boot, die Angelrute, Vater und Sohn...

 




Bild aus Shit happens
Shit happens again
Kurzspielfilm von Peter Östlund,S 1996, 2:07, ohne Dialog
Das Ende eines Camping-Urlaubs von Vater und Sohn. Der Vater packt das Auto - wird es ihm gelingen?

Der Sohn verhindert eine Eskalation durch gekonnte Apathie...

 




Standbild aus The Burden
Min Börda (The Burden)
Animationsfilm von Niki Lindroth von Bahr, S 2017, 14:10, Schwedisch mit dt. UT
Ein animiertes Musical mit apokalyptischen Untertönen aus einem Einkaufszentrum an der Stadtautobahn. Angestellte in einem Supermarkt, einem Hotel, einem Callcenter und einem Hamburger-Restaurant zwischen Langeweile und Angstzuständen. Die Figuren, die als Tiere dargestellt werden, führen Musicalnummern mit Gesang und Tanz auf.
Die Episoden variieren sowohl in der Geschichte als auch in der Stimmung und reichen von fröhlicher Stepp-Routine bis hin zu albtraumhaftem Schwarz.

Schwedischer Filmpreis Guldbaggen 2018.
Der Film ist der erfolgreichste Kurzfilm aus Schweden der letzten Jahre – mit etwa 100 internationalen Festivalauszeichnungen.
Trailer: Vimeo
Internetseite der Regisseurin: www.nikilindroth.com/?portfolio_item=min-broda/



Standbild aus The Committee
Kommittén (The Committee)
Kurzspielfilm von Gunhild Enger und Jenni Toivoniemi, N/S 2016, 13:51, englisch, finnisch, norwegisch, schwedisch mit dt. UT
Eine nordische Zusammenarbeit findet statt. Drei Stellvertreter aus Schweden, Norwegen und Finnland sind zusammen gekommen, um über ein Kunstwerk zu verhandeln. Dieses soll am geografischen Grenzübergang der drei Länder platziert werden. Jedoch wartet eine unerwartete Überraschung auf das Komitee.
Anstatt einer Skulptur stellt der auserwählte Künstler seine Idee eines "Nordischen Tanzes" vor. Die drei Beauftragten sind mit den Herausforderungen eines demokratischen Entscheidungsprozesses konfrontiert. Können sie zu einer Übereinstimmung bezüglich der nordischen Bewegung kommen?

Der Film handelt von der Absurdität demokratischer Entscheidungsprozesse im Kultursektor und zeichnet ein humorvolles Porträt einer internationalen Zusammenarbeit.

Trailer: Vimeo
Swedish Film Database: www.svenskfilmdatabas.se



Standbild aus Whaled Women
Whaled Women
Animationsfilm von Ewa Einhorn und Jeuno JE Kim, S 2013, 8:51, OmU
SchlopSchlop und KK sind zwei griesgrämige Frauen, die in Krabstadt, einer kleinen Stadt in der Arktis, in der Entwicklungsbehörde arbeiten.
Sämtliche nordische Staaten entledigen sich unliebsamer Gesellschaftsmitglieder ('Unerwünschte'), in dem sie sie nach Krabstadt schicken.
Eines Tages stranden merkwürdige Gestalten am Gestade. SchlopSchlop und KK werden angewiesen, sich der Sache anzunehmen. Der Auftrag nimmt unerwartete Ausmaße an.

Swedish Film Database: www.svenskfilmdatabas.se



Standbild aus Zwischenfall vor einer Bank
Händelse vid bank (Zwischenfall vor einer Bank)
Kurzspielfilm von Ruben Östlund, S 2010, 12:26, Schwedisch mit dt. UT
Genaue Rekonstruktion eines missglückten Banküberfalls in Stockholm, den der Regisseur selbst als Augenzeuge erlebt hat.
Gezeigt werden die Straße vor dem Bankgebäude, die Reaktionen der Passanten und die zirkusreifen Auftritte der Bankräuber. Wie bei einer Überwachungskamera wird dabei in die Szene hinein- und hinausgezoomt. In dieser Echtzeitstudie vollziehen unzählige Beteiligte (96 Darsteller) vor der Kamera eine amüsante Choreographie.
Goldener Bär Berlinale 2010, Best European Short Film, Grand Prix und Publikumspreis Tampere International Short Film Festival.
Swedish Film Database: www.svenskfilmdatabas.se



Info

Das Programm ist Teil des Kultursommer-Programm "Hei, Hej! Filme aus dem Norden" – eine Veranstaltungsreihe zum Thema des Kultursommer Rheinland-Pfalz (Nordlichter) mit Filmen aus Ländern des europäischen Nordens.
"Kurzfilmtag" ist eine wiederkehrende Programmreihe des Kommunalen Kino CinéMayence






12. Februar 2020 20:30 Uhr Logo imagineNative
Kurzfilmtag
imagineNative Shorts: Home and Native Land
8 Kurzfilme, Kanada 2017–2019, ca. 100 Min. mit Moderation, OmU.
Vorgestellt von Jason Ryle, Leiter des imagineNATIVE Festival (Toronto)

Angeregt von einer Textzeile in der National­hymne ›O Canada‹ präsentiert das Programm eine Auswahl von Filmen des imagineNative Festivals von indigenen Filmemacherinnen. Die Dokumentarfilme, Animationen und experimentellen Arbeiten bieten weibliche Perspektiven auf die komplexen und komplizierten Beziehungen der First Nations, Métis und Inuit zu ihrem Land.




Lelum"
Lelum’ (Home)
von Asia Youngman, 2017, 9 Min.
Eine Reise über Landschaften British Columbias aus der Vogelperspektive, wahrgenommen aus einer jugendlichen indigenen Sicht: Als Hüter des Landes ist es unsere Verantwortung, Lelum‘ (das Hul’qumi’num Wort für Heimat) zu schützen und zu respektieren.



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Biidaaban
Biidaaban (The Dawn Comes)
von Amanda Strong, 2018, 18 Min.
Eine junge Ahornsammlerin der Anishinabe bietet in dieser fesselnden Stop-Motion-Animation den Gesetzen von Zeit, Raum und Gender die Stirn. Vorfahren und Tiere wie das Geisterkaribu und der Geisterwolf sind in die Landschaft eingebettet, aber nur Biidaaban kann sie sehen.



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Nuuca
Nuuca (Take)
von Michelle Latimer, 2017, 12 Min
Während des letzten Jahrzehnts hat sich die Bevölkerung von North Dakota im Zuge des Öl­booms verdoppelt, wobei vor allem männliche Arbeitskräfte in die Region strömen.
Der Film fragt nach dem Zusammenhang zwischen der Vergewaltigung des Bodens durch die Öl-In­dustrie und der Gewalt gegen indigene Frauen.


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Oneida and Toronto
Onyota’a:ka khale Tsi’tkalù:to (Oneida and Toronto)
von Judith Kanatahawi Schuyler, 2018, 5 Min.
Der Film im Split-Screen-Format untersucht die Lebensweisen von Angehörigen der Onyota’a:ka in Toronto und in den Siedlungen der Oneida Nation. Trotz großer Unterschiede stößt er dabei auf grundlegende Parallelen.

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caribou
Caribou in the Archive
von Jennifer Dysart, 2019, 8 Min.
Ein Homevideo aus den 1990er-Jahren zeigt eine Frau bei der Karibu-Jagd in Nord-Manitoba – ein Stück persönlicher Familiengeschichte.
Es ist mit offiziellen historischen Aufnahmen kombiniert, die in den 40er-Jahren entstanden und aus dem Archiv des National Film Board of Canada stammen.


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Emptying the Tank
Emptying the Tank
von Caroline Monnet, 2018, 10 Min.
Der Film porträtiert die erste Martial-Arts-Kämpferin der Chippewa in Ontario, einer Nation die zirka 2.500 Angehörige umfasst. Er zeigt die innere Stärke und die Hingabe der Athletin an ihre körperliche und geistige Gesundheit in der extrem kompetitiven und umstrittenen Welt der Kampfkunst.

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Bild aus Fast Horse
Fast Horse
von Alexandra Lazarowich, 2018, 13 Min.
Rare Einsichten in die Welt des gefährlichen sattellosen Pferderennens: Der Siksika-Reiters Allison Red Crow träumt mit seinem Team Old Sun an der Blackfoot Confederacy der Calgary Stampede teilzunehmen. Er will der Welt zeigen, dass ihr unvergleichliches, überliefertes Können zu Pferd intakt geblieben ist.

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Standbild aus Three Thousand
Three Thousand (Trois Mille)
von asinnajaq, 2017, 14 Min.
In animierte Sequenzen hat die Regisseurin Fundstücke aus dem National Film Board-Archiv integriert: Filmmaterial zu Vergangenheit, Ge­genwart und Zukunft der Inuit, wobei Wochenschauaufnahmen, propagandistisches und ethno­grafisches Material sowie Arbeiten indigener Filmemacher Verwendung fanden.

Featuring Throat singing by Tanya Tagaq & Celina Kalluk, Lullaby sung by Asinnajaq

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Printsource

Bundesverband kommunale Kinos e.V.https://www.kommunale-kinos.de/

Das von imagineNative kuratierte Programm ist Teil von CANADA NOW – – The Maple Movies Festival 2019/2020. Das Projekt ist Teil des Kulturprogramms zu Kanadas Gastlandauftritt auf der Frankfurter Buchmesse 2020 und wird unterstützt vom Canada Council for the Arts, der kanadischen Regierung und der Botschaft von Kanada in Berlin.

"Kurzfilmtag" ist eine wiederkehrende Programmreihe des Kommunalen Kino CinéMayence





11. April 2019 20:30 Uhr
Kurzfilmtag
Best of Oberhausen
Sieben Kurzfilme, D, CN, FIN, J, ZA 2018, ca. 100 Min. mit Moderation (Reinhard W. Wolf, Programmkommission IKF Oberhausen)

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen haben sich im Verlauf von sechs Jahrzehnten zu einer der angesehensten kulturellen Veranstaltungen der Welt entwickelt – ein Ort, an dem große Namen wie Agnès Varda, Martin Scorsese, Alexander Kluge oder Werner Herzog zum ersten Mal ihre Filme präsentiert haben.

„Best of Oberhausen“ ist eine Auswahl der Neuankäufe 2018 aus den Wettbewerben des Festivals. Zu dem abwechslungsreichen Programm gehören ein Spielfilm aus Deutschland, eine trashige Komödie aus Finnland, ein Zeichentrickfilm aus Japan, eine Animation aus Südafrika, zwei künstlerische Musikvideos aus Deutschland und ein epischer CG-Animationsfilm aus China.




Das satanische Dickicht
Spielfilm
Das satanische Dickicht DREI
Willy Haas, D, 21:34 Min.
Eine Familie im Urlaub: Campingplatz, Sonnenmilch, Plastikkrokodil, Wassermelone, Arschbombe, Fußball, Capri-Eis, Küssen, Würstchen, Birkenstock, Autofahrt, Verlangen, Abscheu. Alles ist anstrengend!

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Kaerimichi
Zeichentrickfilm
Kaerimichi (On the Way Home)
Kiyama Mizuki, Japan, 2:25 Min.
Auf dem Weg nach Hause hängt ein kleines Mädchen um den Hals auf dem Rücken ihres Vaters. Schläfrig beginnt es zu träumen – von Sumo-Ringern, vom Fliegen durch die Berge und in grenzenlosen Fantasievorstellungen mit jeder Menge Spaß.

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Limerence
Musikvideo
Limerence (Yves Tumor)
Oliver Pietsch, D, 5:23 Min
Das verzückende wie verstörende Found-Footage-Video basiert auf Duschszenen mit Männern und Frauen aus bekannten Spielfilmen.
Limerenz ist ein Begriff für einen Zustand des Verliebtseins, zu dem obsessive Gedanken und Fantasien gehören.

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Magnificent Obsession
3D Animation
Magnificent Obsession
Zhong Su, China, 26 Min.
Der episch-üppige Animationsfilm erzählt in Szenen aus China von der Suche nach Erkenntnis und dem Verhältnis des Einzelnen und der Gemeinschaft und wie der Einzelne in deren Wirklichkeit leben kann.
In der obsessiven Suche seiner selbst in einer über die vorgegebene hinausweisenden Wirklichkeit begegnet er der Selbsterkenntnis.

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My Mamma Is Bossies
Sandanimation / Poetry Film
My Mamma Is Bossies (My Mom is Bonkers)
Naomi van Niekerk, Südafrika, 3:22 Min.
Meine Mama spinnt. Mit einem Auge heult sie zu Puccini, aus dem anderen tadelt sie mich.
Naomi van Niekerk erinnert ihre Mutter zwischen Rotwein und Maria Callas Arie von Puccini nach dem Gedicht von Jeanne Goosen, rezitiert von Elize Cawood.

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Saladdin Castique
Comedy
Saladdin Castique
Anssi Kasitonni, Finnland, 5:40 Min.
Ein Mann geht in den Wald zum Beerensuchen. Statt Beeren findet er eine leere Flasche. Ein Dschinn kommt aus der Flasche und gewährt dem Mann drei Wünsche.
Man uses the wishes traditionally but he uses bad language all the time and the genie does not like it. Man is going to learn a lesson.

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Take A Stand OK DECAY
Musikvideo / Performance
Take A Stand, But What To Wear? (OK DECAY)
Gülcan Turna, Moni Kliche, Klaus Erich Dietl, D, 10:15, dt+türkOF
OK DECAY schätzen die Randnotizen und liefern zwischen Tür und Angel Beihilfe zum Bankrott. Sie tauchen unter in Münchner Leerstände – mitten ins Unbehagen.
Henri Mancini‘s musikalisches Thema trägt die Verunsicherung, bäumt sich auf, bis es verblasst. Die Fragen bleiben: Dürfen wir die an sich harmlose Melodie noch unbeschwert hören?

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Printsource
Internationale Kurzfilmtage Oberhausen www.kurzfilmtage.de

"Kurzfilmtag" ist eine wiederkehrende Programmreihe des Kommunalen Kino CinéMayence

Das war Best-of Kurzfilm-Festival 2017
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