Kino CinéMayence - Programm


+++ Programmpause bis 11. Januar +++


Bild aus Film Schubert in Love Do, 12. – Mi, 18. Jan. 20:30 Uhr
Deutscher Film / Comedy
Schubert in Love
Spielfilm von Lars Büchel, D 2016, 94 Min.
Darsteller: Olaf Schubert, Marie Leuenberger, Mario Adorf u.a.
Olaf Schubert ist letzter Spross der großen Schubert-Dynastie. Entsprechend seiner langen Ahnenreihe hat Olaf große Visionen. Dass er beim Versuch Gutes zu tun seine Mitmenschen oft vor den Kopf stößt, entgeht dem eher gefühlsneutralen Weltverbesserer völlig.
Sein Engagement gegen Rassismus, sein Musical 'Der letzte Löffel´, das den Hunger in der Welt anprangert, seine Arbeit als Psychologe im städtischen Sozialzentrum: Wo immer Olaf auftaucht, erzeugt er mit großer Lässigkeit Schneisen der Verwüstung.

Dabei steht ihm das größte Problem noch bevor: Sein dominanter Vater (Mario Adorf) fordert endlich Nachwuchs, um die Ahnenreihe der Schuberts dem Untergang zu entreißen – und zwar mit solchem Nachdruck, dass sich Olaf seinem Wunsch nicht entziehen kann.

Pragmatisch wie er ist, begibt sich Olaf auf die Suche nach einer passenden Frau und findet Pamela. Alles könnte so leicht sein, wenn Olaf nur begreifen würde, dass Frauen doch ein klein bisschen mehr sind als nur die schnelle Lösung des Nachwuchsproblems . . .

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Bild aus Film Die Íkonomie der Liebe Do, 19. – Mi 25. Jan. 20:30 Uhr
Film français
L`Èconomie du couple (Die Ökonomie der Liebe)
Spielfilm von Joachim Lafosse, B/F 2016, 95 Min., frzOmU
Darsteller: Bérénice Bejo, Cédric Kahn, Marthe Keller u.a.
Was bleibt übrig, wenn sich die Liebe von zwei Menschen aufgelöst hat? Bei Marie und Boris ein gemeinsames Haus, bezahlt von ihr, aufwändig renoviert von ihm und zwei Töchter.

Nach 15 Jahren Ehe haben Marie und Boris beschlossen, sich scheiden zu lassen. Da Boris nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können, müssen sie vorerst weiterhin im gemeinsamen Haus wohnen. Und keiner von beiden möchte nachgeben: Für Marie ist klar, dass ihr das Haus gehört, da sie es bezahlt hat, Boris hingegen begründet seine Ansprüche damit, dass er das Haus über Jahre renoviert hat. In ihrer Wut und Verzweiflung sind sie unfähig, einen Kompromiss zu finden.
Mal Zuneigung, mal Zorn, mal Bitterkeit – irgendwo müssen sich diese wilden Gefühle nun entladen, irgendwo in dem Seelengefängnis, zu dem das gemeinsame Heim geworden ist. An einem sonnigen Nachmittag eskaliert der Streit. Aber es ist, als wäre ein reinigendes Gewitter über ihre Beziehung gezogen.

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Bild aus Film Paco de Lucia Do, 26. – Di, 31. Jan. 20:30 Uhr
Cinespañol / Flamenco
Paco de Lucía: la búsqueda (Paco de Lucía – Auf Tour!)
Dokumentarfilm von Curro Sanchéz Varela, ES 2014, 95 Min, spanOmU
mit Francisco Sánchez Gómez alias Paco de Lucía, Chick Corea, Carlos Santana, John McLaughlin, Alejandro Sanz, Jorge Pardo, Rubem Blades u.a.
Auszeichnungen: Premio Goya 2015 »Mejor pélicula documental«
In Kooperation mit: Deutsch-Spanische Gesellschaft Mainz-Valencia e.V.a
Fingernägel feilen, die Gitarre stimmen und ordentlich im Koffer verstauen – selbst im hohen Alter bereitet sich der legendäre spanische Gitarrist, Paco de Lucía, akribisch auf jeden Auftritt vor. Sein Sohn begleitet ihn mit der Kamera und lässt ihn erzählen: wie aus dem kleinen Jungen, der Gitarre spielen lernte bevor er richtig sprechen konnte, ein Weltstar wurde. Von seinen ersten Berührungen mit dem Flamenco, seinem beruflichen Werdegang als Gitarrist und seine Gedanken zur Entwicklung der Flamenco-Musik.

Historische Aufnahmen zeigen die 70er und 80er Jahre, die prägende Begegnung mit den Jazzgitarristen John McLaughlin und Al Di Meola, die zu dem legendären Album FRIDAY NIGHT IN SAN FRANCISCO führt. Sie folgen weiter Pacos musikalischer Entwicklung zum Flamenco Jazz mit Chick Corea bis er später mit dem Album SIROCO zu seinen Flamenco-Wurzeln zurückkehrt.

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Vorschau
1. Februar
"Trapped by Law"

ab 2. Februar
"Der glücklichste Tag im Leben des Olli Mäki"
Eintritt: 5 €
Ermäßigt: 4 €