Live – Filmemacher im CinéMayence




Bild mit Claudia von Alemann Am 28.2.18 kam die renommierte Regisseurin Claudia von Alemann ins CinéMayence, um nach ihrem Film DAS IST NUR DER ANFANG (1968/69) über die Ereignisse im Jahr 1968 und ihre Folgen zu sprechen. Der mittellange Film dokumentiert die Entwicklungen in Paris und die Gründung von Filmkollektiven zur Unterstützung der Bewegung.
Die Veranstaltung gehörte zum Themenschwerpunkt "1968" der Landeszentrale für politische Bildung RlP.




Bild mit Philip Scheffner Am 6.2.18 zeigten wir den künstlerischen Dokumentarfilm THE HALF MOON FILES von Philip Scheffner, der für ein Gespräch mit Fachleuten anwesend war.
In dem Film geht es um ein deutsches Lager in Brandenburg, in dem während des Ersten Weltkriegs Gefangene aus Indien und arabischen Ländern für einen "Djihad" gegen ihre Regierungen umdoktriniert wurden.
An der Veranstaltung zu dem interessanten, weitgehend unbekannten historischen Thema mit einer herausragenden filmischen Lösung im Umgang mit Archivmaterial beteiligen sich mehrere wichtige Mainzer Institute: Das Journalistische Seminar, das Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft (beide Johannes Gutenberg-Universität Mainz) sowie das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte.



Bild mit Friedrich RAckwitz Am 22.11. kam Friedrich Rackwitz ins CinéMayence, um mit dem Verein zur Verzögerung der Zeit und Prof. Daschmann (Publizistik, JGU Mainz) über seinen Film "Grundrauschen" und die Arbeit von Nachrichtenagenturen zu diskutieren.

“Grundrauschen” blickt als erster Dokumentarfilm in die Räumlichkeiten der Agentur dpa und zeigt durch welche Entscheidungsprozesse, Fragestellungen und Methodiken die uns bekannte Nachrichtenwelt entsteht.




Bild von Carola Hauck Am 14.10. kam Carola Hauck ins CinéMayence, um auf einem Podium mit Fachfrauen über ihren Film "Die sichere Geburt – Wozu Hebammen?" zu sprechen.
In dem Dokumentarfilm über Geburtshilfe und medizinische Interventionen im Geburtsverlauf werden die physiologischen und psychologischen Zusammenhänge dargestellt.
»Für mich war der Zeitpunkt gekommen, diesen Film zu machen. Für einen Wandel in der Geburtshilfe. Für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mütter und ihrer Kinder. Damit auch in der Geburtshilfe die Menschenrechte wieder einen Platz bekommen«.
Die Vorführung und Diskussion wurde von der Stelle für Gesundheitsförderung der Stadt Mainz initiiert.



Bild von Nedim Hazar Am 19. September freuen wir uns auf Nedim Hazar , der nach seinem Film DIE REBELLEN VON TIGRIS für eine Gespräch zur Verfügung steht.
Nedim Hazar Bora wuchs in Sydney und Istanbul auf. Seit 1980 betätigt er sich in Deutschland als Künstler, Kabarettist, Journalist und Filmemacher. Er gehörte unter anderem der Ethno-Pop-Band Yarinistan an. Neben Musikdokumentationen drehte er unter anderem im Auftrag des Goethe-Instituts den Dokumentarfilm "Zuflucht am Bosporus" (2001).
Link zum Programm: http://www.cinemayence.de/programm.html#19
Twitter-Seite von Nedim Hazar: https://twitter.com/nedimhazarbora




Bild Ramon Zürcher Am 28. Juni kam Ramon Zürcher (Berlin) ins CinéMayence. FilmwissenschaftlerInnen der Universität Mainz haben in einem Kurs von Dr. Florian Krautkrämer Videoessays zu seinem Film "Das merkwürdige Kätzchen" erstellt. Dabei handelt es sich um kurze Interpretationen und Analysen, die mit Original-Footage aus dem Film montiert wurden und im Anschluss an den Film von Ramon Zürcher zum ersten mal der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Ramon Zürcher wird die filmischen Kommentare der Studierenden zu seinem Film kommentieren.




Frühere Gäste:
24.05.17 Laura Auriole ("Benenuti")
18.05.17 Peter Heller ("Life Saaraba Illegal")
10.05.17 Dirk Szuszies ("Wir sind Juden aus Breslau"
11.01.17 Julian Wildgruber ("From Business to Being")
10.12.16 Preisträger des Wettbewerbs "Aus meiner Sicht"
07.12.16 Rabih Mroué ("Je veux voir / Baddi Chouf")
30.11.16 Linda Gasser, Mainz ("Wo sie ist")
06.11.16 Maike Conway ("Corinnes Geheimnis")